Vorhang auf, der neue Trend 2012 ist da!

Vorhang auf, die neuen Trends sind da!

Der Modezirkus steht niemals still, und gerade das fasziniert so an ihm. Es bewegt sich immer etwas und kein Jahr ist modisch wie das vorherige. Klar, es gibt auch in der Welt der Mode wiederkehrende Motive und Trends, aber in der Kombination ist es ständig etwas Neues. Darum kann Mode für Fashion-Enthusiasten auch niemals langweilig werden. Der Modezirkus setzt auf frühlingshafte Mode Trends, wenn es warm ist, und auf schwere Stoffe und dezente Schnitte, sobald es wieder kälter wird. Die Mode bezieht sich beständig auf das Zeitgeschehen – Sommer wie Winter, Jahr für Jahr. Wenn die Trendsetter rund um den Globus anfangen, vermehrt Zeit in den eigenen vier Wänden zu verbringen und statt elektronischer Musik alte Schellack-Platten von Louis Armstrong hören, dann spiegelt sich das auch in der Mode wieder.

Maßgeschneiderte Mode als Investition

In der Herrenmode wird gerade der maßgeschneiderte Anzug wiederbelebt, ein Trend, der in Deutschland noch nicht ganz angekommen zu sein scheint, aber in Italien und New York vermehrt Abnehmer findet. Vermutlich mangelt es in Deutschland an zahlungswilligen jungen Kunden, denn eine Maßanfertigung ist eine Investition – allerdings eine, die sich lohnt. Denn anders als Stücke von großen Einzelhandelsketten halten diese Kleidungsstücke ein Leben lang und sind jeden Cent wert! Auch Hutmacher erleben eine Renaissance, zumindest was Herrenhüte angeht. Die Damenwelt verhält sich allerdings noch recht zögerlich in Bezug auf die Kopfbedeckung. Aber in diesem Frühjahr/Sommer wird er angesagt sein: der Strohhut. Alteingesessene Modehäuser wie Chanel haben diesen Sommer für Damen ein Modell im Programm, das stark an die sogenannte „Kreissäge“, einen flachen Strohhut mit breitem Rand, erinnert. Und was bei Chanel in der Kollektion zu finden ist, das wird auch bald bei den großen Bekleidungsketten zu finden sein.

Manege frei für die modische Gleichberechtigung

Dass Mode ein Thema ist, welches nicht nur Frauen begeistert, kann man gerade im Internet erleben. Ein großer Teil der Modeblogs, die in den letzten Jahren in großer Zahl am Firmament der Online-Publikationen erschienen sind, werden von Männern betreut. Sie schreiben so begeistert über Mode und die neuesten Fashion Trends, wie man es sonst nur vom Sport kannte, und bekennen sich zu ihrer Modeaffinität. Das Internet bietet folglich Mann und Frau gleichermaßen eine Manege, um sich und ihren eklektischen oder klassischen Modesinn darzustellen.

Mode für die mollige Frau

Mode für Mollige und Probleme damit

Es ist kein neues Phänomen, dass mollige Menschen Probleme haben, die richtige Mode zu finden. Um dieses Thema besser zu verstehen, lohnt es sich mal einen Blick auf die Entstehungsgeschichte von XXL-Mode zu werfen und die Hintergründe näher zu beleuchten.

Selbstverständlich gab es schon immer Menschen mit Übergewicht. Allerdings ist es noch gar nicht lange her, da gab es überhaupt keine explizite Mode für Mollige. Die molligen Menschen mussten sich mit dem zufrieden geben, was auf dem Markt erhältlich war. Meistens war das nicht viel bzw. sehr überschaubar. Die Menschen akzeptierten diesen Umstand sozusagen als Strafe dafür, dass sie übergewichtig waren. Dabei war es in der Nachkriegszeit gesellschaftlich sogar hoch angesehen, wenn man ein paar Kilo mehr auf den Rippen hatte. Gewicht wurde gleichgesetzt mit Wohlstand, es trug gewissermaßen nach außen, dass man Geld hatte und in den schwierigen Zeiten überleben konnte.

Die Industrie steckte allerdings in ihren Kinderschuhen und gerade die Modeindustrie stagnierte bzw. die Entwicklung schritt nur sehr langsam voran. Die übergewichtigen Frauen trugen hauptsächlich einfache Hemden und schlichte Röcke, damals gab man sich auch keine Mühe, die Figur zu kaschieren, so wie das heute oft der Fall ist. In den 70er Jahren gab es erstmals so etwas wie eine kleine Revolution, was die Mode in großen Größen betrifft. Der erste deutliche sichtbare Unterschied, waren die Farben, denen nun wesentlich mehr Bedeutung zugewiesen wurde, als noch einige Jahre zuvor. Die Farben waren in der Modeszene sehr wichtig. Für mollige Menschen hatte dies aber den Nachteil, dass man nun in einem anderen Licht von der Außenwelt wahrgenommen wurde. Dick sein galt nun nicht mehr als schick, der Wohlstand wuchs und Menschen mit XXL-Größen begannen sich für ihre Figur zu schämen. Das Angebot an XXL-Mode war nach wie vor rar. Gerade die modebewusste Frau, beklagte sich immer wieder über diesen Umstand. Erst in den 90er Jahren expandierte die Branche der Mode für Mollige. Die Auswahl wurde deutlich größer und dicke Menschen fanden einfacher das richtige Outfit. Viele neue Trends wurden entdeckt, darunter auch solche, die sich wenige Jahre zuvor niemand auch nur im Ansatz optisch vorstellen konnte.
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Bis zum heutigen Tag hält sich aber das Problem der Figur. Das Angebot an XXL-Mode ist zwar da, oft aber auch saisonal begrenzt. Mollige Menschen sollten daher sehr langfristig nach größeren Größen schauen, ein Kauf auf Vorrat kann jedenfalls nicht schaden. Die heutige Mode für Mollige bietet aber auch klare Vorteile: Die Klamotten sind so designt, dass sich Problemzonen wie ein leichtes Lipödem sehr gut verdecken lassen. Diese Tatsache ist der modebewussten XXL-Frau durchaus ein paar Euro mehr wert. Bei übergewichtigen Männern ist die Situation schwieriger. Männer sind traditionell für Mode weniger zu begeistern als Frauen. Deshalb gibt es im Bereich der größeren Größen für Herren oft nur ein Standardsortiment, aber immerhin mittlerweile auch das ein oder andere Kleidungsstück im Streetwear Shop.

Wer sich für Mode außerhalb dieses Rahmens interessiert, wird es sehr schwer haben, etwas geeignetes zu finden. Insgesamt ist XXL-Mode heutzutage kein Tabuthema mehr. Mode für Mollige gibt es in einer nie dagewesenen Vielfalt. Dennoch ist diese Vielfalt im Vergleich zu Menschen mit "normaler" Figur, nach wie vor als dürftig anzusehen. Keinesfalls täuscht die XXL-Mode über das Befinden und die natürlichen Probleme der Molligen hinweg. Sie kann aber in einem gewissen Rahmen zum Wohlbefinden beitragen, Grund hierfür ist die Entwicklung und die fortlaufenden Innovationen im Bereich der Mode für Mollige.

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Bio Kleidung

Ökorrekte Mode shoppen:

Nachhaltiges Einkaufen liegt absolut im Trend. Seit einigen Jahren wird das Angebot an nachhaltig produzierten Produkten aller Art stetig größer. Anfangs wurde von den Verbrauchern im Bereich der Nahrungsmittel verstärkt auf die Herkunft der Produkte geachtet. Man hat für sich und die Familie darauf geachtet gesunde Lebensmittel einzukaufen um so den immer häufiger werdenden Lebensmittelskandalen zu entgehen. Der Bio-Boom hat dazu geführt, dass heute jeder eigentlich konventionelle Supermarkt für sehr viele Artikel auch eine Bio-Alternative anbietet.

Die Vorteile von Bio-Lebensmitteln liegen auf der Hand und sind für den Kunden ein direkter Vorteil. Ein wenig anders ist das bei fair produzierter Kleidung und Bio-Kleidung . Hier muss der Verbraucher meist ein wenig tiefer in die Tasche greifen, ohne dass das erworbene Produkt unbedingt einen direkten Vorteil für den Käufer bietet. Trotz dieser Tatsache liegen nachhaltig produzierte Modeartikel mittlerweile auch im Trend und werden immer häufiger gekauft. Informationen zu der Herkunft und dem Ursprung des jeweiligen Produkts wird für viele Verbraucher immer wichtiger. Grundlegende und umfassende Informationen zu nahezu allen Gütern sind im Internet mit wenigen Klicks zu bekommen, interessierte Verbraucher können sich heute jederzeit eingehend und unabhängig informieren.

Im Bereich von Ökotextilien ist das Ganze jedoch nicht ganz so einfach, wer sicher sein möchte ein Kleidungsstück zu kaufen das wirkliche Vorteile in Bezug auf Nachhaltigkeit bietet, der muss sich eingehend informieren und wissen auf welche positiven Eigenschaften er Wert legt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man zunächst grob zwischen ökologischen und sozialen Aspekten unterscheiden kann. Ein fair produziertes T-Shirt muss nicht aus Biobaumwolle sein und ein T-Shirt aus Biobaumwolle ist nicht zwingend fair produziert. Dass die Begriffe “bio“ und “fair“ in Bezug auf Bekleidung und Textilien nicht geschützt sind, macht die Sache für den Verbraucher nicht leichter. Es gibt renommierte und seriöse Siegel und Zertifikate von weltweit arbeitenden Institutionen.

Wer sicher sein möchte sollte sich über diese Zertifikate informieren und schauen ob das jeweilige Zertifikat die Anforderungen absichert, die man an selbst das Produkt stellt. Manche Zertifikate sicher lediglich soziale Aspekte ab, andere haben Ihren Schwerpunkt im Bereich der Umweltverträglichkeit und der Schadstofffreiheit. Einige Zertifikate berücksichtigen beide Bereiche. Das bekannteste seriöse Zertifikat ist das GOTS-Zertifikat. Dieses Zertifikat steht für echte Biobaumwolle,faire und sichere Produktion und faire Entlohnung aller am Produktionsprozess beteiligten Personen.

Beim Kauf von Ökorrekter Mode sollten Verbraucher auf jeden Fall auf die Zertifikate unabhängiger Prüfstellen achten.
 

Mode-Partner für den günstigen Einkauf

Großhandel für Textilien, Kleidung, Mode und Produktionsüberhänge

Textilien Großhandel Christmann-Jacoby

Als ein in Hamburg ansässiger Restposten und Mode-Großhandel für Kleidung und Textilien hat sich dieser Großhändler seit 1990 erfolgreich auf den Textilgroßhandel und Verkauf von Produktionsüberhängen an gewerbliche Abnehmer und als zuverlässiger Handelspartner etabliert.

Das Angebot richtet sich ausschließlich an den gewerblichen Handel.

Auf der Internetpräsenz werden Sie unter anderem über Produkte und Angebote informiert und im
Online-Shop können Sie nach Herzenslust stöbern und einkaufen.

Wenn Sie noch kein Passwort für den Shop haben, schreiben Sie eine e-Mail und schicken eine Kopie Ihres Gewerbescheins und ggf. (außerhalb Deutschlands) Ihre EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Ein Passwort wird Ihnen dann zugeschickt.

  • Durch einen gezielten Einkauf wird sichergestellt, dass Sie die Produkte, egal ob „no-name“ oder Markenware, zu einem extrem günstigen Preis- Leistungsverhältnis erwerben.
  • Mit Preisen, die bis zu 90% unter den ehemaligen Verkaufspreisen liegen, haben Sie einen großzügigen Spielraum für Ihre Kalkulationen.
  • Bei einer Auswahl von über 3.000 verschiedenen, von Christmann-Jacoby Textilien sorgfältig ausgesuchten, ständig wechselnden Artikeln, abgestimmt auf die modebewusste Frau im Alter zwischen 25 und 55 Jahren, dürften keine Wünsche offen bleiben.
  • Wählen Sie aus einem breit gefächerten Angebot von Bekleidung, Kleidern, Kostümen, Hosenanzügen, 2-Teilern, Abendmode, Strickwaren, Shirts, Tops, Blusen, Hosen, Röcken, Blazern, Jacken, Mänteln, Bademoden, Schuhen, Taschen, Schmuck und Accessoires.
  • Christmann-Jacoby Textilien vertreibt ausschließlich moderne, qualitativ hochwertige Überhänge/Posten europäischer Handelshäuser, die sich deutlich vom Niveau üblich angebotener Sonderposten abheben.
  • Keine langwierige Vororder, sondern prompte Reaktion auf den Bedarf Ihrer Kunden im Rahmen Ihres Budgets.
  • Keine Mindestmengenbegrenzung, keine Verpackungseinheiten. Sie können sich Mengen und Größenläufe Ihren Bedürfnissen entsprechend zusammenstellen.
  • Sofortige Lieferung der Bekleidung.
  • Alle Artikel sind 1. Wahl und original verpackt.

 

Sonderposten Textilien und Bekleidung vom Großhandel Christmann-Jacoby

Neben der Möglichkeit in einem Musterraum anhand von Originalmustern auszusuchen, wurde für Kunden die bequeme Möglichkeit geschaffen, anhand des Online-Shops zu bestellen. Seine übersichtliche Gestaltung, die große Auswahl an Sonderposten Bekleidung und die wöchentliche Sortimentserweiterung haben ihn zu einem beliebten Instrument der Kunden gemacht. Hinzu kommt, dass das erworbene Know-how und insbesondere die professionell gestalteten Fotos den Kunden zur Verfügung gestellt wird. Für alle, die im Bereich Internethandel tätig sind, ist Christmann-Jacoby Textilien somit zu einem idealen Partner geworden.

Christmann-Jacoby Textilien
Heselstücken 5
22453 Hamburg
Deutschland
Tel.: 040-189832870
Fax: 040-189832877
Email: info@christmann-jacoby.de
www.christmann-jacoby.de
 

Mustang Jeans

Stylisch in den neuen Winter

Jedes Jahr stellt sich vor allem den Frauen immer wieder die Frage, wie sie kleidungstechnisch am besten durch den Winter kommen. Vor allem der Trend steht bei dieser Frage natürlich im Vordergrund, denn den meisten Damen ist es wichtig, stets mit dem Trend zu schwimmen und nicht dagegen zu arbeiten. Doch was ist denn nun das Must Have des kommenden Winters? Denn auch, wenn er in diesem Jahr schleichend langsam kommt, wird er uns irgendwann treffen und dann sollte man bzw. Frau auf jeden Fall gewappnet sein. Schließlich gibt es sehr viele neue Modetrends, die schon danach schreien, endlich getragen zu werden.

Strickpullis gehören diesem Winter einfach dazu, genauso wie die Mustang Bootcut

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